Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. Gerhard Wölk
Facharzt für Gynäkologie
Gert Rohrmann
Facharzt für Gynäkologie
Gabriele Saniewski
Fachärztin für Gynäkologie
Dr. Dieter Hofmann
Facharzt für Gynäkologie
Telefon: 0 26 02 684 - 287
Telefax: 0 26 02 684 - 245
Sprechzeiten nach Vereinbarung
alle Kassen und privat

- Dr. Gerhard Wölk

- Gert Rohrmann

- Gabriele Saniewski
Frauenheilkunde
Beckenbodenklinik Westerwald
- zertifizierte Beratungsstelle der
Deutschen Kontinenzgesellschaft
Inkontinenz-Deszensus-Sprechstunde:
Telefon 02602/69949
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Diagnostik und die operative Behandlung der weiblichen Harninkontinenz und der Senkungszustände von Gebärmutter und Scheide.
Wichtig ist zunächst der Einsatz unseres urodynamischen Messplatzes zur genauen Diagnostik und exakten Operationsplanung im Rahmen einer Inkontinenz-Deszensus-Sprechstunde, zu der alle Patienten mit Überweisung durch ihren Frauenarzt oder Hausarzt Zugang haben. Sollte eine Operation notwendig werden, bevorzugen wir die vaginalen Operationsverfahren.
Leistungsspektrum
Zur Behandlung des unwillkürlichen Harnverlustes bei Belastungsinkontinenz (Symptome: spitzerweise Urinverlust beim Husten, Lachen, sportlicher Aktivität) werden überwiegend spannungsfreie Bänder zur Unterstützung der Harnröhre gelegt. Hierfür werden das TVT und das TVT-O-Verfahren eingesetzt.
Die überaktive Blase (Symptome: häufiges Wasserlassen tags sowie nachts, überfallartiger Harndrang, unwillkürlicher Urinverlust bevor die Toilette rechtszeitig erreicht wird) wird medikamentös oder durch die Instillation von Botox in die Blasenschleimhaut behandelt.
Bei Mischinkontinenz (Mischform mit Symptomen der Belastungsinkontinenz und Symptomen einer überaktiven Blase) wird die paraurethrale Injektionstherapie (Bulkamid-Verfahren) durchgeführt.
Bei symptomatischen höhergradigen Senkungszuständen der Scheide und des Scheidengrundes (Symptome: Vorfallgefühl in der Scheide, Probleme beim Wasserlassen) werden bevorzugt spannungsfreie Netze von der Scheide aus eingelegt. Hierbei wird das Beckenboden-Rekonstruktionssystem Prolift angewendet.







